Bodenwöhr: Zweiter Corona-Test von Urlaubsrückkehrer negativ

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bodenwoehr-zweiter-corona-test-von-urlaubsrueckkehrer-negativ,S8JqbUb

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Corona Fall in Bodenwöhr, keine Gefahr für Camper

vermeintlich Infizierter beim zweiten Test negativ

Im Ortsteil Altenschwand (5 km von Camping Weichselbrunn und dem nahen Hauptort entfernt und durch fast ebensoviel Wald getrennt) hat auf einer Geburtstagsfeier des Sportvereins ein als positiv getesteter Italien-Heimkehrer, ohne diese Tatsache zu wissen, teilgenommen. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Camping Weichselbrunn liegt am Rand des Hauptortes. Herr und Frau Schießl, Ihre wesentlichen und fast ausschließlichen Ansprechpartner haben mit dem Ort und den Geschäften so gut wie keinen Kontakt. Einkäufe werden von unserer Haushaltshilfe erledigt, die in unserer Nähe im Hauptort wohnt. Restaurant-Essen wird geliefert. Das Reinigungspersonal ist nicht aus Bodenwöhr. Von daher ist eine besondere Gefährdung durch kritische Kontakte mit der Geburtstagstruppe nicht zu befürchten.

Wir setzen innerhalb der Familie die Corona Warn-App ein.

Der Kontakt im Laden ist minimiert durch die üblichen Maßnahmen / Masken. Die Semmelausgabe erfolgt im Freien durch Abholen der vorgepackten Tüten. Die Rezeption hat Glasscheibe. Der Sanitärbau ist ausserordentlich gut durchlüftet, alle Türen immer geöffnet.

Auf den Stellplätzen achten wir schon immer auf 3m Brandschutzabstände, mittlerweile auch wegen Corona sinnvoll. Alle Plätze sind parzelliert, eine Überbelegung findet nicht statt, hat noch nie stattgefunden.

Ich gehe davon aus, dass unser weitaus größeres Corona-Risiko darin besteht, dass natürlich ein Gast infiziert sein kann.

Updates:

21.8.20: vermeintlich Infizierter beim zweiten Test negativ

https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/verwirrung-um-corona-fall-in-bodenwoehr-21416-art1933066.html

19.8.20: 95 von 114 getesteten Kontaktpersonen negativ.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-tests-nach-feier-in-bodenwoehr-bislang-alle-negativ,S82Vtqh

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Wirrus Panik Relationen

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Verwaltungsgericht Regensburg kippt Wellness-Verbot und erlaubt Saunen und Innenschwimmbecken

Bestätigt implizit ein weiteres mal, dass Sanitäranlagen auf Campingplätzen benutzt werden dürfen. Dank ans Verwaltungsgericht.

Meine ich, Hannes Schießl. 14.6.2020

  1. Juni 2020

Verwaltungsgericht Regensburg kippt Wellness-Verbot und erlaubt Saunen und Innenschwimmbecken

Geppert: „Wir fordern, dass die Bayerische Staatsregierung flexibel und schnell handelt, um eine Klagewelle zu verhindern und weiteren Schaden von der Branche abzuwenden“ / „Zudem wurde klargestellt, dass ein Verbot, Gruppenreservierungen entgegenzunehmen, nicht gerechtfertigt sei“

(Regensburg / München) Das Verwaltungsgericht Regensburg hat heute festgestellt, dass die 5. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dem Betrieb des Innenschwimmbeckens, einer Sauna im Innenbereich sowie einer Sauna im Außenbereich eines Hotels nicht entgegensteht.

„Wir begrüßen den Beschluss des Regensburger Verwaltungsgerichts“, so Dr. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, „er gibt unserer Argumentation recht, weswegen wir fordern, dass die Bayerische Staatsregierung flexibel und schnell handelt, um eine Klagewelle zu verhindern und weiteren Schaden von der Branche abzuwenden. Insbesondere 4 und 5-Sterne Hotels können entscheidende Dienstleistungen wie beispielsweise Wellness- und Spabereiche mit Saunen und Indoorpools noch nicht nutzen. Familien mit Kindern suchen sich ihren Urlaub jedoch oftmals genau nach diesen Vorgaben aus. Infolgedessen weichen sie derzeit auf Österreich und andere Bundesländer aus. Reihenweise Stornierungen von bereits im Vorfeld gebuchten Aufenthalten sowie ausbleibende Neubuchungen belegen dies eindrucksvoll. Aber auch ganze Kommunen leiden darunter, dass ihre Thermen derzeit nicht geöffnet sein dürfen, was einen großen Schaden für die ansässige Hotellerie, ja den ganzen Ort bedeutet.“

Das Verwaltungsgericht hat dem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz stattgegeben, weil sie eine vollständige Betriebsuntersagung der Wellnesseinrichtungen des Hotels als Schutzmaßnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus als nicht erforderlich angesehen hat. Zwar sei die Corona-Pandemie noch keinesfalls überstanden. Allerdings hätte der Verordnungsgeber unter Berücksichtigung des derzeitigen Infektionsgeschehens zu dem Ergebnis kommen müssen, dass auch weniger

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einschneidende Schutz- und Hygienemaßnahmen geeignet seien, um das mit dem Betrieb von Wellnesseinrichtungen verbundene Infektionsrisiko einzudämmen. Außerdem verstoße die für Saunas und Innenschwimmbecken grundsätzlich geltende vollständige Betriebsuntersagung gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Im Vergleich zu anderen geöffneten Einrichtungen wohne derartigen Wellnesseinrichtungen kein Infektionsrisiko inne, das auch bei Anwendung umfassender Schutz- und Hygienemaßnahmen eine Öffnung gänzlich ausschließe, so das Gericht.

Geppert verweist auf einen für die Branche zusätzlich sehr wichtigen Aspekt: „Das Verwaltungsgericht Regensburg hat in seinem Beschluss zudem klargestellt, dass ein Verbot, Gruppenreservierungen entgegenzunehmen, nicht gerechtfertigt sei.“ Laut Gericht habe das Rahmenkonzept lediglich die Funktion einer Empfehlung oder Handreichung. Der Hotelier hätte im Einzelfall anhand seines Schutz- und Hygienekonzeptes zu prüfen, ob die Annahme einer Gruppenreservierung möglich sei oder nicht.

Nähere Informationen unter https://www.vgh.bayern.de/media/vgregensburg/presse/pm_2020-0612_hotel_wellnessbereich.pdf

– Ende der Pressemitteilung –

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„Nie dagewesener Gesundheitsnotstand“ ist kein „Gesundheitsnotstand“

Folgt man einem Schreiben der Bayerischen Gesundheitsministerin scheint das Gesetz schlicht unnütz zu sein.

… Voraussetzung dafür sei, so die Gesundheitsministerin in ihrer Antwort vom 28. Mai, dass „eine übertragbare Krankheit im Sinn des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in der bayerischen Bevölkerung so zahlreich oder in so schwerer Ausprägung auftritt oder aufzutreten droht, dass dadurch die Versorgungssicherheit durch das öffentliche Gesundheitswesen und die Gesundheit oder das Leben einer Vielzahl von Menschen ernsthaft gefährdet erscheint“.

Angesichts der aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen bestehe dafür aber „noch keine Notwendigkeit“, so Huml. Und diese Notwendigkeit bestand offenbar auch nicht in den Monaten zuvor und auch nicht am 25. März

… Unter Umständen liegt das Kleinreden des ehemals als so dringlich und wichtig erachteten Bayerischen Infektionsschutzgesetzes aber auch darin begründet, dass der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages keinen Monat später in einem Gutachten zu dem Schluss kam, dass es in weiten Teilen verfassungswidrig sein dürfte.

danke an regensburg-digital.de

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Mobile Toiletten und Duschen zur stundenweisen Miete

Gezwungen durch die unsinnige Vorschrift, jeder Stellplatz müsste eine eigene Sanitäreinheit haben, obwohl die Sanitäranlagen des Campingplatzes benutzt werden dürfen, stelle ich folgende neubayerisch „workarounds“ zur Verfügung:

2 mobile Toiletten

3 mobile Duschen

diese können nach Liste ca. halb-stundenweise gemietet werden. Damit hoffe ich, alle Gäste versorgen zu können, die keine Toilette oder/und Dusche an Bord haben.

Details folgen ….

Im Übrigen habe ich die begründete Hoffnung, dass doch noch der für die C-Partei zuständige höhere Pfingst-Geist wirkt, weil:

offener-brief-von-herrn-zwanziger-mdl-tourismussprecher-die-grunen-an-herrn-minister-aiwanger

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offener Brief von Herrn Zwanziger MdL Tourismussprecher Die GRÜNEN an Herrn MInister Aiwanger

….
Ganz konkret: finden Sie eine praktikable Lösung für die
Problematik geteilter Waschräume und anderer Herausforderungen
auf Campingplätzen. Die Vorgabe, wonach nur Wohneinheiten mit
eigener Sanitäreinheit geöffnet werden dürfen, ist aus meiner Sicht
nicht nachvollziehbar
, wenn gleichzeitig Restaurantbesuche in
Innenräumen und die Toilettennutzung in diesen Restaurants möglich
sind. Es sollte die Nutzung geteilter Sanitäranlagen auf
Campingplätzen oder in anderen Beherbergungsbetrieben möglich
sein, sofern ein Hygienekonzept vorliegt, das den Anforderungen an
den Gesundheitsschutz genügt.
Die Pfingstferien stehen an und die Menschen wollen verreisen. Wir sollten
ihnen und der Branche nachvollziehbare Regelungen für eine erholsame Zeit
ermöglichen und die Vielfalt des bayerischen Tourismus für die Zukunft
sichern.

herzlichen Dank, Herr Zwanziger, von Dipl.-Ing. Hannes Schießl, der sich seit längerem wundert 😉
und voreilend schon mal an Herrn Aiwanger, dem ich als Unternehmer zutraue, eine realitätsnähere und pragmatischere Balance zwischen Rettung der Welt und Rettung der Welt zu finden.

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Ich brauche keine Therapie, ich brauche nur Camping.

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Corona bedingter Status von Camping Weichselbrunn

Ich gebe hier die jeweils aktuellen Regelungen für unseren Campingplatz zur Kenntnis.

18.8.2020 Corona in getrenntem Ortsteil in Bodenwöhr:

https://idylleamsee.com/2020/08/18/corona-fall-in-bodenwoehr-keine-gefahr-fur-camper/

Dienstag 16.6.2020: Fast uneingeschränkter Betrieb möglich.
Auf Camping Weichselbrunn dürfen jetzt offiziell alle Sanitäranlagen, also auch Duschen, von allen Gästen benutzt werden. Die überflüssige Forderung von eigenen Sanitäreinheiten entfällt explizit. Also sind u.a. auch Zelte ohne Einschränkung erlaubt.

Es bleibt Maskierungspflicht innen, also im Sanitärbau und Laden (bei Rezeption nicht mehr, ich habe Scheibe), Abstand halten und einige Waschbecken, die Corona zum Opfer gefallen sind.
Bei den Stellplätzen haben wir schon immer auf ausreichenden Brandschutzabstand geachtet, kommt jetzt auch dem Wirrus zugute, ohne dass es zusätzliche Einschränkungen mit sich bringt.


Wichtig für Sie ist: seit Wochen ist nicht klar, was genau gilt, bzw gelten wird, was von welcher möglichen Kontrolle beanstandet wird und was am Ende von einem Gericht entschieden würde.
Ich behaupte, dass bezüglich der Vorschriften bezüglich Camping gilt:
a) sie sind nicht konsistent bzw explizit widersprüchlich.
b) mit falschen oder irreführenden oder praxisfremden Begriffen formuliert wird
c) weiterhin die psychische Gesundheit von insbesondere Kindern und Eltern nicht ausreichend berücksichtigt wird, somit die Balance zwischen psychischer und phyischer Gesundheit verletzt ist.
d) Die bei Camping gegebene vergleichsweise positive Situation nicht ausreichend zur Kenntnis genommen wurde.


Deshalb versuche ich die jeweiligen Vorschriften nach bestem Wissen und Gewissen so in die Praxis umzusetzen, dass möglichst keiner stirbt oder ernstlich erkrankt, aber doch alle möglichst frei und natürlich leben können.
Dazu haben wir einige Maßnahmen ergriffen zur optimalen Durchlüftung und regelmäßigen Desinfektion der Gemeinschaftsräume und Abstandshaltung durch Sperrung einiger Waschbecken und Geschirrspülbecken. Aufgrund unserer baulichen Gegebenheiten (Lüftungskonzept) und aktueller technischer Ausstattung gehen wir dabei über die Vorschriften hinaus.
Selbstverständlich gilt auch bei uns, wie überall, in Innenräumen die Abstandshaltung und Maskierungspflicht. Im Aussenbereich ist die Maskierungspflicht ausdrücklich verneint (immerhin).


Gäste, die die reale Risikolage von „Corona“ dramatischer einschätzen als ich (Dipl.-Ing. Hannes Schießl), mögen sich bitte vollständig an den jeweiligen Vorschriften orientieren, was derzeit (29.5.2020) eng ausgelegt heisst: Nur Wohneinheiten (eigentlich präzise gesagt: Stellplätze) mit eigener Sanitärausstattung, also Toilette und Dusche und Geschirrspülmöglichkeit dürfen bayerische Campingplätze besuchen. (nochmal bestätigt am 9.6. und wenn’s noch so sinnlos ist) Bitte beachten: Wir haben an keinem Stellplatz Wasser / Abwasser! Von diesen Gästen erwarte ich dann auch, dass sie ausschließlich ihre eigene Anlage benutzen, also nicht unsere Sanitäranlagen, insbesondere nicht die Duschen!

Apropos Duschen:
seit 9.6. erlaubt!
je nach Verständnis des Begriffes „Gemeinschaftsduschen„, also letztlich der deutschen Sprache, ist die Benutzung unserer Duschen erlaubt oder verboten, siehe unten.

Für alle anderen Gäste lohnt es sich, hier weiterzulesen. Allerdings: Restrisiko bleibt dann für beide Seiten. Ich meine damit nicht den Virus, sondern den Wirrus.


Dienstag 9.6.2020: Sanitäranlagen einschließlich Duschen freigegeben

Das StMWi ist der Rechtsauffassung, dass zentrale WC-Anlagen bzw. zentrale sanitäre Einrichtungen auf Campingplätzen gemäß Ziffer 2.2 des Hygienekonzepts Beherbergung bei Einhaltung der Abstandsgebote und Hygienevorschriften genutzt werden können.

Als Ergebnis des Praxischecks des Beauftragten für Bürokratieabbau am vergangenen Donnerstag auf einem bayerischen Campingplatz ergab sich, dass die Duschplätze deutlich voneinander getrennt sein müssen. Der Protokollentwurf zum Praxischeck sieht folgendes vor: „Zwischen Duschen ist ein wirksamer Spritzschutz erforderlich. Da Campingplätze in der Regel über Duschkabinen (oder ganzheitlich abgetrennten Einzelduschen) verfügen, ist ein wirksamer Spritzschutz in der Regel sichergestellt. Das Schließen jeder zweiten Duschkabine ist nicht erforderlich. Auch zwischen Waschbecken ist ein wirksamer Spritzschutz erforderlich, sofern der Abstand von 1,5 Metern zwischen diesen nicht eingehalten werden kann.“

29.5.2020

Diverse wichtige technische Hilfsmittel zur Erfüllung der Corona Vorschriften sind angekommen, u.a. eine sehr professionelle Desinfektionsmittel Vernebelungs Kanone. (ausnahmsweise keine humorige Verdrehung, sondern teueres Gerät)

28.5.2020

Heute geistert öfter mal die Meldung rum, wonach zwar Sanitäranlagen geöffnet sein dürfen, nicht aber Duschen. Das ist schon mal begrifflich falsch, weil Sanitäranlagen als Kategoriebegriff gemeinhin Duschen einschließen. Andernfalls müsste konkret von nur Toiletten gesprochen werden oder nur Waschräumen oder nur Geschirrspülen.
Zweitens ist der konkrete Begriff für den Ausschluß „Gemeinschaftsduschen„. Campingplätze haben immer durch mindestens Kabinen getrennte Duschen. Also keine klassischen Gemeinschaftsduschen, wie in Schwimmbädern oder Fitness Centern üblich. Der Ausschluß betrifft uns also nicht, meine ich und würde das auch so vor Gericht vertreten.
Es wäre wirklich wünschenwert, dass bei so einschneidenden Maßnahmen mit präzisen und in der Praxis gebräuchlichen eindeutigen Begriffen gearbeitet werden würde.

28.5.2020

mobile-toiletten-und-duschen-zur-stundenweisen-miete

25.5.2020

offener-brief-von-herrn-zwanziger-mdl-tourismussprecher-die-grunen-an-herrn-minister-aiwanger

Sonntag 24.5.20

Zelte sind sicher nicht zulässig, weil eigene Sanitärausstattung pro „Behausung“ erforderlich ist.

Ich verstehe zwar nicht, wie das mit den zulässigen gemeinsamen Sanitäreinrichtungen zusammenpasst. Muss es aber kundtun. Vielleicht mag ja jeder Betroffene mal bei diversen Ministerien anfragen, wie sich das fügen könnte.

Ob „eigene Sanitäreinrichtung“ eine Dusche einschließt oder nur Toilette meint, ist mir nicht bekannt. Ob ein Zelt mit Porta Potti zulässig wäre, weiss ich nicht, nehme es aber an.

Mittwoch 20.5.20

Information vom Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald zu den Bedingungen für Touristen ab 30.5.20

Hannes Schießl: Daraus schließe ich, dass die sanitären Einrichtungen benutzt werden dürfen, aber 1,5m Abstand eingehalten werden muss (bzw Trennwände vorhanden sein müssen, um eine direkte Übertragung von Infektionen durch Atemluft bzw Tröpfchen zu verhindern), sowie Mund-Nasen-Schutz in den Räumen getragen werden muss.

Original-Formulierung bzw Auszug daraus:

… alle Beherbergungsbetriebe, wie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen sowie Campingplätze, bei strikter Wahrung der Hygienevorschriften ab dem Pfingstwochenende (30. Mai 2020) wieder für Urlauber offenstehen. Auch bei Übernachtungen sind die geltenden Kontaktbeschränkungen einzuhalten: Eine Wohnung oder ein Zimmer beziehen nur Gäste, denen der Kontakt zueinander erlaubt ist – wie etwa Angehörige eines Haushalts oder Lebenspartner. Gruppenübernachtungen sind derzeit nicht möglich.


Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen in allen Räumlichkeiten einschließlich der sanitären Einrichtungen, sowie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten und auf Fluren, Gängen, Treppen und im Außenbereich. Dies gilt für Gäste und Personal. Personen wie die Angehörigen eines Haushalts, für die im Verhältnis zueinander die Kontaktbeschränkung nicht gilt, haben die Abstandsregel nicht zu befolgen.



In allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen haben Personal und Gäste Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Davon ausgenommen ist der Außenbereich.

Mittwoch 13.5.20 morgens

Dauercamping ist in Bayern zugelassen. Dauercamping ist vom touristischen Camping zu unterscheiden und muss deshalb gesondert betrachtet werden. Campingplätze dürfen für Dauercamper betrieben werden.
Allerdings dürfen Gemeinschaftsräumlichkeiten, wie insbesondere gemeinschaftliche Sanitäranlagen, nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die rechtsverbindliche Zusage hierzu hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am 13. Mai 2020 erteilt.

Die Bayerische Staatsregierung hat die Wiederaufnahme des Tourismus in Bayern in Aussicht gestellt. Ab dem 30. Mai 2020 sollen Campingplätze und andere touristische Angebote wieder öffnen dürfen. Es handelt sich hierbei um eine politische Absichtserklärungen, die unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens in Bayern stehen. Eine rechtliche Regelung der Einzelheiten erfolgt zu gegebener Zeit.

Bayerisches Staatsministerium für
Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Donnerstag 7.5.20 morgens:

Laut LCB (Landesverband Camping in Bayern) ist die Nutzung der Saniäranlagen erlaubt, allerdings unter noch nicht bekannten Auflagen.

Wegen dieser Unsicherheit werden wir aktuell weiterhin keine keine Nur-Pfingstfeiertag-Gäste nehmen. Zelte ab Dienstag unter Vorbehalt, bis die Auflagen für den Sanitärbau bekannt sind.

Mittwoch 6.5.20 morgens:

Angesichts der im Folgenden genannten Beschränkungen werden wir keine Nur-Pfingstfeiertag-Gäste nehmen und auch keine Zelte bis diese aus meiner Sicht überzogenen Vorschriften entfallen.

Dienstag 5.5.20 abends

Vorerst ausgenommen ist die Benutzung von gemeinschaftlichen Sanitäranlagen auf dem Gelände.

Das bedeutet nach meinem Verständnis:

eigene Toilette im Wohnwagen / Wohnmobil benutzen. (oder Wald?). Sowie die eigene Dusche, so vorhanden. Oder nicht duschen. (duschen wird sowieso überbewertet). oder eben im See.

Ich hoffe, ich verliere meinen Humor nicht.

Dienstag 5.5.20 vormittags

30. Mai Öffnung Camping.

Das Pfingstwochenende (30. Mai) ist der Zeitpunkt für eine mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B.: Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks. Für die Öffnung von Hotels gelten strenge Auflagen, die insbesondere umfassen· keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels, insbesondere Wellness, Schwimmbad,· Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,· Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.
Das Wirtschaftsministerium wird gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und dem Beauftragten für Bürokratieabbau ein Konzept für die weiteren Schritte in Bezug auf die Gastronomie, die Hotellerie und den Tourismus erarbeiten.

(Bericht aus der Kabinettssitzung vom 5. Mai 2020)

Donnerstag 16.04.2020 :

Ergebnis Gespräch LCB mit Wirtschaftsministerium Bayern:
(Sollten die Einlassungen des LCB nicht fruchten,)

werden wir im Mai Dauercampingplätze öffnen dürfen, 
Tourismusplätze wohl einen Monat später. 

Mittwoch 29.04.2020:

Ausgangssperre verlängert bis Sonntag 10 Mai. Demnach wohl kein Aufenthalt für Dauercamper möglich.

Allerdings ist es möglich, den Wohnwagen hierher zu bringen und die nötigen Aufbauarbeiten durchzuführen. Ich leite dies daraus ab, dass auch ein Wohnwagenhändler im Rahmen seines Geschäftes Wohnwägen bringen darf. Ein längerer Aufenthalt oder gar eine Übernachtung ist dadurch natürlich nicht möglich.

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Die Perle am Hammersee ist ein Traumziel für Camper

schreibt das Sonderheft TRAUMZIELE für Camper von Camping, Cars & Caravans und REISE MOBIL und Camper Vans im Dezember 2019.

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